Melina Stark | Life
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Life

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Der kürzeste Monat des Jahres ist der Dezember. Das mag angesichts der 31 Tage, die der Kalender anzeigt nicht ganz richtig sein, aber gefühlt ist es der kürzeste Monat. Alles, aber auch wirklich alles, muss in den Tagen VOR Weihnachten untergebracht werden, denn danach wird man von einem schwarzen Loch verschluckt und alles und jede:r verschwindet im Nirvana. So kommt es mir manchmal vor, wenn der Stress und die Hektik vor dem großen Fest zunimmt und von der berühmten "stillen Zeit" weit und breit nichts zu sehen ist. Wie ich es trotzdem geschafft habe, diesen Monat für mich so angenehm wie möglich zu gestalten, erzähle ich dir in diesem Blogbeitrag.

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Der November ist für mich der härteste Monat des Jahres und ich versuche jedes Jahr aufs Neue, ihn so gut wie möglich zu überstehen. Meine kreativen Projekte helfen mir dabei sehr, denn so kann ich mich ganz bewusst auf etwas Schönes konzentrieren und die kalten, dunklen Tage drücken nicht so schwer auf mein Gemüt. In den vergangenen Jahren habe ich im November meist an meinen Adventskalender-Projekten gearbeitet, aber heuer hat mir dafür leider die Inspiration gefehlt. Ich war nämlich gedanklich schon in einem anderen Thema: Geschenke und Karten für die Geburt von zwei Babys zu gestalten. Über diese Aktivitäten möchte ich dir in diesem Blogbeitrag berichten.

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Der Oktober war ein sehr produktiver Monat: Ich habe meine Monatsblumen-Serie samt passenden Mustern fertiggestellt und für einen runden Geburtstag ein Weinflaschen-Etikett gestaltet. Mit meinen neu erworbenen Fähigkeiten im Programm InDesign habe ich mein erstes größeres Projekt begonnen und ein Portfolio gestaltet. Das Highlight in diesem Monat aber war meine erste Skateboard-Schnupperstunde, die mir ein Mal mehr vor Augen führte, wie wichtig es ist, sich immer wieder neu herauszufordern.

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Der September stand bei mir ganz im Zeichen der Fortbildung. Neben einem Kurs zum Thema Künstliche Intelligenz habe ich mich dem nächsten Programm aus dem Adobe-Universum gewidmet - InDesign, einem Programm, mit dem man Flyer, Broschüren oder Bücher layouten kann. Wie es mir damit ergangen ist und welchen kleinen Traum ich mir zum Monatsende hin noch erfüllt habe, erzähle ich dir hier in diesem Blogbeitrag.

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Sommer, Sonne, Acryl und Papier. So, oder so ähnlich lässt sich mein August zusammenfassen. Ich habe mich mal wieder an die Acrylmalerei gewagt und habe eine neue Technik für das iPad entdeckt: die digitale Paper-Cut-Methode. Es gibt viel zu erzählen, also starte ich gleich in meine kleine Monatsrückschau hinein.

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Juli steht für Sonne und lange Sommerabende, für Aktivitäten im Freien, für Eis und Grillen und viel Zeit mit Freunden und der Familie - und genau so sah dieser Monat auch bei mir aus. Aber wenn im Sommer mein Leben draußen stattfindet, komme ich weniger dazu, in meinem Kreativraum zu sitzen und an Papierprojekten zu arbeiten. "Zum Glück" gibt es aber immer wieder Regentage und so konnte ich wieder ein paar Karten gestalten.

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Der Juni ist mein Lieblingsmonat. Nicht nur, weil es mein Geburtstagsmonat ist, sondern auch, weil er für mich das Gefühl von Aufbruch und Vorfreude verkörpert. Bevor es für mich in den Urlaub ging, gab es noch zwei Meilensteine zu erreichen: die Eröffnung meiner ersten Ausstellung und der Launch meines Etsy-Shops.

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Der fünfte Monat des Jahres war unglaublich voll mit kreativen To-do's, sodass es mit dem Blogbeitrag diesmal etwas gedauert hat. Neben Karten-Designs für den Muttertag und einen runden Geburtstag habe ich meine erste Ausstellung vorbereitet und noch ein paar Abend- und Wochenendstunden in die Vorbereitungen für meinen Etsy-Shop gesteckt.

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Seit einem Jahr arbeite ich mit Adobe Illustrator und das hat mein kreatives Schaffen nachhaltig verändert. Als ich vor gut einem Jahr mit dem "Immersion"-Kurs von Bonnie Christine begonnen habe, war da vorrangig die Lust auf was Neues und ich wollte mal wieder meine Grenzen überschreiten. Dass dieser Kurs und dieses Programm aber einen so langfristigen Einfluss auf meinen Workflow und die kreativen Werke, die ich dadurch jetzt kreiere, haben, hätte ich selbst nicht gedacht. Ich möchte deshalb ein bisschen ins Detail gehen und dir von meinem Weg im vergangenen Jahr berichten.

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Ich entwerfe meine Designs und Muster sehr oft mit dem Gedanken an eine bestimmte Person oder an einen bestimmten Verwendungszweck. Als ich im vergangenen Jahr am Muster mit dem kefalonischen Gecko gearbeitet habe, wusste ich, dass ich diese Illustration mal für ein Geschenk an eine Freundin verwenden werde, da sie solche Tiere mag. Der Gecko samt Folkart-Muster ziert nun einenThermobecher. Ich finde, er sieht großartig aus und es ist der perfekte Begleiter für ihre Reisen oder den täglichen Guten-Morgen-Kaffee. Als perfekte Ergänzung habe ich dazu noch ein Design für eine Kaffeetasse erstellt, damit sie den Kaffee daheim oder im Büro auch aus normalem Porzellangeschirr trinken kann. So bilden der Thermobecher und die Kaffeetasse ein passendes Geschenkset für jede:n Kaffeeliebhaber:in.

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Der kürzeste Monat des Jahres war erneut von erzwungener Untätigkeit, sprich Krankheit, überschattet und das hat mich ganz schön enttäuscht. Wie ich in dieser Zeit des Stillstands aber dennoch, inspiriert und motiviert bleibe, habe ich in vier Tipps zusammengefasst. Der erste und wohl wichtigste Tipp für (kreative) Kranke ist es, loszulassen.

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Viele verbinden mit dem ersten Monat auch einen Neuanfang. Er symbolisiert Hoffnung und Optimismus und scheint die perfekte Gelegenheit zu sein, sich zu verändern, alte Gewohnheiten aufzugeben und neue Ziele zu erreichen. Ein neues Jahr soll ja nicht nur dazu motivieren, sich äußerlich zu verändern – zB durch mehr Sport oder eine andere Ernährung (übrigens zwei Vorsätze, die ich für mich noch nie definiert habe) - es kann auch dazu dienen, sich im Inneren zu verändern und weiterzuentwickeln und genau das habe ich in diesem Monat zu meinem Thema gemacht.

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Der letzte Monat des Jahres ist erfahrungsgemäß der Monat mit den meisten To-dos und Terminen und so war es auch in diesem Jahr. Von wegen stille Adventszeit! Nach den Einschränkungen in den vergangenen zwei Jahren war jetzt wieder alles erlaubt und so konnte ich mich im Dezember über viele schöne persönliche Begegnungen freuen. Für den Besuch am Christkindlmarkt habe ich wieder mein selbst designtes Weihnachts-T-Shirt aus dem Schrank hervorgeholt. Die Illustration entstand vor zwei Jahren im Rahmen einer Design-Challenge von SketchDesignRepeat. Damals war mir wohl nicht nach knuffig dreinschauenden Weihnachtsmännern, weshalb er wohl eher in die Kategorie “schräg“ fällt. Aber wer will schon ständig lieb sein? Auch wenn sich mein Stil inzwischen entwickelt hat, mag ich meinen “Bad Santa“ noch immer gerne anschauen und anziehen.

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Wie schon in den Posts vom November und April angeteasert, hatte die 2022er-Edition des Adventkalenders Kekse zum Thema. Ich habe auf meinem Instagram-Account jeden Tag ein Icon veröffentlich und dazu kleine Anekdoten aus meiner früheren Backzeit geteilt. Falls du nicht auf Instagram bist, kannst du die Posts hier nachlesen. Ich hoffe, du hattest eine schöne Adventszeit und dass es viele gute Kekse gab.

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In den ersten zwei Wochen war ich sehr beschäftigt mit der Fertigstellung meines Sonnenblumen-Musters für die Ayara-Challenge. Ich habe zwei verschiedene Farbkombinationen eingereicht, weil ich mich nicht entscheiden konnte, welche mir besser gefällt und weil es aus meiner Sicht auch sehr vom Einsatzort abhängt, ob man eine Tapete in kräftigeren Farben oder ein dezenteres Muster wählt. Nachdem ich dieses Projekt abgeschlossen habe, wurde es höchste Zeit, mich mit dem Adventskalender zu beschäftigen. Wenn du mir und meiner Arbeit schon länger folgst, weißt du, dass ich in den vergangenen Jahren stets eine kleine Serie an Adventskalendern produziert habe. Ich habe immer eine Version zum Hinstellen und Befüllen (mit Schokolade; versteht sich) und eine Version zum Verschicken per Post gemacht.

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Die erste Zeit nach dem Krankenstand habe ich es auch noch ruhig angehen lassen, aber ich hatte wieder Lust, mich den Kreativthemen zu widmen. Ich verband Angenehmes (auf der Couch sitzen) mit Nützlichem (mich mit Skillshare-Videos fortbilden). Falls du Skillshare nicht kennst: Es handelt sich hierbei um eine Plattform, die Videos zu Themen wie Design, Illustration, DIY, Business und Technologie anbietet. Man kann sich von Beginn an in ein neues Thema einarbeiten, oder sich in einer Sparte weiter spezialisieren. Ich habe es im Oktober vor allem genützt, um mich über das Etsy-Shops zu informieren. Etsy ist ein Marktplatz für Kreativbedarf (Material und Werkzeug), Vintage-Artikel und handgefertigte Produkte. Ein Schlaraffenland für jeden design- und kreativbegeisterten Menschen also. :-D

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Der September war grau, kalt und nass, von einem goldenen Herbst war weit und breit nichts zu sehen. Nachdem ich ja in den letzten Augusttagen bereits einen Krokus gesichtet habe, was in unserer Gegend ein verlässliches Zeichen für den Jahreszeitenwechsel ist, war ich ja schon vorgewarnt. Mit der Kälte habe ich aber nicht gerechnet und musste ziemlich schnell mit meinen Anti-Frier-Strategien auffahren: Mütze, dicker Schal und mindestens drei Lagen Kleidung. Dafür durfte ich am Abend auf der Couch wieder ganz ohne schlechtes Gewissen meine heiße Schokolade trinken. Jede Situation hat auch ihre guten Seiten und einen Grund für Schokolade findet sich ja doch immer, nicht wahr? ;-)

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Einer meiner Illustratoren-Heros ist Olaf Hajek. Der deutsche Künstler vereint in seinen Bildern märchenhafte Wunderwelten mit wunderschönen Darstellungen von Tieren, Pflanzen und Personen. Ich tauche in diese Bilder ein und möchte nie wieder etwas anderes anschauen, so schön sind sie und jedes Mal finde ich wieder ein Detail, das ich zuvor noch nicht gesehen habe.

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Wenn ich irgendwann auf den Sommer 2022 zurückdenke, werde ich an viel Zeit im Freien denken. Ich genieße diese Monate in vollen Zügen, denn ich bin ein Sommerkind und lebe so richtig auf, wenn es warm ist. Dazu noch Treffen mit Menschen, die meiner Seele gut tun, leckeres Essen - am liebsten auf der Terrasse oder am Balkon - und überall diese wachsende, blühende und üppige Natur.

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Der Juni ist mein Lieblingsmonat. Nicht nur, weil er mein Geburtstagsmonat ist, sondern auch weil die Natur in voller Blüte steht und …

Magic Mai! So fasse ich den vergangenen Monat am besten zusammen. Das erste Highlight im Mai war der Muttertag, für den ich einen artprint designt habe, den du noch immer hier kostenfrei herunterladen kannst. Er ist der Aufhänger für meine kleine Muttertags-Minikollektion.

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Für alle, die am kommenden Sonntag ihre Mama feiern wollen, habe ich diesen Artprint gestaltet. Du kannst ihn dir hier kostenfrei herunterladen und bequem zu Hause ausdrucken.

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Ein aufregender Monat liegt hinter mir, denn ich habe wieder die Schulbank gedrückt. Zwar nur virtuell und die Schulbank war mein Schreibtisch, aber ich habe jede freie Minute der Fortbildung gewidmet. Wie schon im Februar-Beitrag angeteasert, habe ich mich für einen achtwöchigen Kurs zum Thema Musterdesign eingeschrieben.

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Der Februar hat in seinen 28 Tagen ein großes Spektrum an Emotionen für mich bereitgehalten. Von freudiger Aufregung bis zum ängstlichen Verkriechen …

Ich beginne das neue Jahr, so wie ich das alte beendet habe: stets beschäftigt, stets kreativ. :-) Nachdem ich im Dezember noch das fünfte Modul des Home Decor-Kurses abgeschlossen habe, stand nur noch ein Punkt auf dem Stundenplan: die besten Stücke aus allen Teilen zu einer finalen Kollektion zusammenführen.

Motiviert und inspiriert durch das graphic novel-Projekt vom Mai hat es mich in den Fingern gejuckt, gleich noch eine Illustration in …

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Die Erwartung an diesen Monat war hoch - Sonne tanken, barfuß gehen und Lockerung der Corona-Maßnahmen. Letzteres ist eingetreten, aber wettermäßig war der Monat enttäuschend. Es war ein ziemlich verregneter, kühler Monat und Kuschelpullover und heiße Schokolade hatten an vielen Abenden Einsatz als Seelentröster.

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In diesem Jahr gab es keine Osterkarten. War ich noch im vergangenen Jahr durch die Lockdown-Aufregung hochmotiviert, einen kreativen Gruß nach Ost und West zu schicken, ist mir diese Motivation heuer irgendwie abhanden gekommen. Die Hasen-Muse war nicht zugegen, sozusagen. ;-)

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Rasend schnell vergingen diese 28 Tage! Kaum hat der Februar angefangen, ist er auch schon wieder vorbei. Wenn ich diese Zeit Revue passieren lasse, fallen mir drei Themen ein: Geburtstage, Sonnenschein und meine fabric collection für den Make art that sells-Kurs.

Es ist schon erstaunlich, wie schnell so ein Monat vorbei ist. Gerade war doch noch Weihnachten, Silvester, Neujahr?!